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(Anwendungsfall - KI-Angebotserstellung und RFQ, Dubai)

KI-Angebotserstellung in Dubai: Anfragen lesen, Angebote entwerfen

Angebotsanfragen kommen als E-Mail, PDF und Excel-Leistungsverzeichnis. Die KI liest die Positionen, bepreist sie aus Ihren Daten und bereitet einen Angebotsentwurf vor. Den Endpreis legt Ihr Vertrieb fest.

Ein langes Leistungsverzeichnis rollt sich über einen Schreibtisch ab, jede Zeile leuchtet auf, sobald daneben ein Preis erscheint
Kurz gesagt

KI-Angebotserstellung in Dubai heißt: Software liest eingehende Angebotsanfragen (RFQs), erkennt jede Position, bepreist sie aus Ihrer Preisliste oder Ihrem ERP und entwirft das Angebot auf Arabisch oder Englisch. AI Vision Hub aus Business Bay, Dubai, baut das in Ihr Postfach und Ihr ERP ein. Margen, Rabatte und jedes versandte Angebot gibt ein Mensch frei.

(01 - Tempo)

Warum zählt das Tempo bei Angeboten in den VAE?

Im Handel, im Bau und in der Industrieversorgung schicken Einkäufer dieselbe Anfrage oft gleichzeitig an mehrere Lieferanten. Eine schnelle, vollständige Antwort zeigt, dass Sie organisiert sind; eine späte kommt womöglich erst, wenn der Vergleich schon gemacht ist. Trotzdem verbringen viele Vertriebsteams die meiste Zeit mit Abtippen: 80 Zeilen aus einem PDF nach Excel kopieren, jede Artikelnummer nachschlagen, Bestand prüfen, Währungen umrechnen.

Genau dieses Abtippen übernimmt die KI. Ihre Kalkulatoren und Vertriebsingenieure behalten den Teil, der den Auftrag gewinnt: Preisstrategie, technische Alternativen und das Gespräch mit dem Einkäufer. Das gilt für die Vertriebsniederlassung eines deutschen Maschinenbauers ebenso wie für einen Händler in Deira.

(02 - Schritte)

Was macht die KI mit einer Anfrage, Schritt für Schritt?

Der Ablauf startet im Hintergrund, sobald eine Anfrage im Vertriebspostfach oder auf der Vertriebsnummer in WhatsApp eingeht:

  • Lesen - die Anfrage wird aus E-Mail-Text, PDF, Scan oder Excel-Leistungsverzeichnis gelesen, auf Arabisch oder Englisch. Jede Zeile wird zur strukturierten Position mit Beschreibung, Menge, Einheit und geforderter Spezifikation.
  • Zuordnen - die KI ordnet die Beschreibung des Kunden Ihren Artikelnummern zu, auch wenn der Einkäufer „MS pipe 2 inch sch 40“ schreibt und Ihr Katalog etwas Längeres. Unsichere Treffer werden markiert.
  • Bepreisen - Preise kommen aus Ihrer Preisliste, den vereinbarten Kundenpreisen oder dem ERP, mit Bestand und Lieferzeit. Ihre Regeln gelten: Mindestmarge, Währung, Gültigkeit, Incoterms und Zahlungsbedingungen.
  • Entwerfen - das Angebot entsteht in Ihrer Vorlage, auf Arabisch oder Englisch, mit kurzer Begleit-E-Mail. Positionen ohne Preis werden für die Kalkulation aufgelistet.
  • Nachfassen - nach der von Ihnen gesetzten Zahl von Tagen entwirft die KI eine Nachfass-E-Mail und hält das Ergebnis im CRM fest: gewonnen, verloren, Preis zu hoch, Lieferzeit zu lang.
(03 - Ausschreibungen)

Hilft KI bei Ausschreibungen und großen Leistungsverzeichnissen?

Ja, als Vorbereitung. Ausschreibungen von Behörden und halbstaatlichen Unternehmen in den VAE erscheinen auf Beschaffungsportalen mit langen Unterlagen, technischen Spezifikationen und Formularen. Die KI liest das Paket, macht aus den Anforderungen eine Checkliste, markiert Fristen, geforderte Zertifikate und Bürgschaftsbedingungen und bereitet aus Ihren Daten ein erstes Preisblatt vor.

Beim Menschen bleiben die Entscheidung, ob Sie anbieten, der Endpreis, technische Abweichungen und jede Unterschrift. Die Checkliste sorgt dafür, dass in 200 Seiten nichts übersehen wird; sie ersetzt nicht die Ingenieurin, die die kritischen Klauseln liest.

(04 - Einrichtung)

Was braucht die Angebotsautomatisierung, und was spart sie?

Sie braucht eine saubere Artikelliste mit Preisen, Zugriff auf das Anfragepostfach und eine Angebotsvorlage. Angebunden werden Odoo, Zoho, SAP Business One, Microsoft Dynamics oder eine Excel-Preisliste sowie Ihr CRM für das Nachfassen. Kundenspezifische Regeln wie Rahmenvertragspreise oder eine vorgeschriebene Marke werden einmal hinterlegt und immer angewendet. Wird ein Angebot angenommen, geht es weiter mit der automatisierten Auftragsabwicklung.

Rechenbeispiel: Angenommen, es kommen 120 Anfragen im Monat mit durchschnittlich 25 Positionen, und das Nachschlagen und Bepreisen dauert von Hand 2 Minuten je Position. Das sind 6.000 Minuten oder 100 Stunden. Prüft ein Mensch jedes von der KI vorbereitete Angebot in 20 Minuten, sind es 2.400 Minuten oder 40 Stunden, und 60 Stunden gehen zurück in den Verkauf. Das sind Annahmen, keine Kundenergebnisse. Weitere Anwendungsfälle nach Abteilung: was KI im Unternehmen automatisieren kann.

Einsatzgebiet

(VAE)

Fragen

(FAQ)

Ja. Sie liest Anfragen aus E-Mail-Text, PDFs, Scans und Excel-Leistungsverzeichnissen, auf Arabisch und Englisch, und macht aus jeder Zeile eine strukturierte Position.

Nein. Sie wendet die Preise und Regeln an, die Sie vorgeben, etwa Preisliste, Kundenpreise und Mindestmarge. Rabatte und Endpreise gibt ein Mensch frei.

Sie markiert die Zeile als nicht zugeordnet und listet sie für die Kalkulation auf. Nichts Unzugeordnetes wird geschätzt.

Ja. Angebote und Begleit-E-Mails lassen sich auf Arabisch, Englisch oder zweisprachig in Ihrer eigenen Vorlage entwerfen; interne Zusammenfassungen für die Zentrale auch auf Deutsch.

Es hilft bei der Vorbereitung: Die KI liest die Unterlagen, erstellt eine Checkliste der Anforderungen und ein erstes Preisblatt. Entscheidung, Preise und Unterschriften bleiben bei Ihrem Team.

(05 - Projekt starten)

Reden
wir.

Der KI-Check per Video auf Deutsch ist kostenlos, Termine in Dubai nach Absprache. Wir antworten meist innerhalb eines Werktags, eine kurze WhatsApp-Nachricht genügt.

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